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„Ich habe Gott für mich entdeckt“

In einem der ältesten Riten der Kirche werden in der Osternacht die Katechumenen getauft. Einer von ihnen ist Norman. Auf seinem Weg der Taufvorbereitung hat er viel über Gott und sich selbst gelernt.
Symbolbild Taufe
Foto: imago stock&people | Die alte Kirche hat den Katechumenat als Schule des Glaubens entwickelt. Dass diese Schule heute wieder Zulauf hat, ist ein Hoffnungszeichen.

Wenn in der Heiligen Nacht das Exsultet, der uralte Lobgesang auf die Osterkerze, durch die dunkle Kirche schallt, dann hält der Atem für einen Moment inne. „Dies ist die Nacht“, singt der Diakon, „o wahrhaft selige Nacht, die Himmel und Erde versöhnt, die Gott und Menschen verbindet!“ Für die meisten Gläubigen ist dieser Moment einer der ergreifendsten im ganzen Kirchenjahr. Doch für eine kleine Gruppe von Menschen in der Gemeinde wird er in diesem Jahr zu etwas viel Tieferem: zu ihrer eigenen Geburtsstunde als Christen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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