Der Heilsplan hat Gesicht und Stimme: Priester und Ordensleute verkörpern in einer säkularisierten Öffentlichkeit die revolutionäre Entscheidung, Gott an die erste Stelle im eigenen Leben zu setzen. Die Risiken dieses Weges hat Papst Leo im Heiligen Jahr bei einer Begegnung mit Vertretern des internationalen Verbands von Generaloberen (USG) beschrieben: „Wenn wir dann vom Scheinwerferlicht der Effizienz geblendet, vom Rauch der Kompromisse betäubt oder von der Lähmung der Angst blockiert sind, laufen wir Gefahr, stehenzubleiben.“ Die Freude am Herrn speist sich nicht aus Statistiken, deswegen bleibt das Gebet der Königsweg, um auf dem geistlichen Weg nicht an den Hürden zu scheitern.
Hürdenläufer im Namen des Herrn
Die „Tagespost" stellt Priester und Ordensleute vor, die in einer säkularisierten Öffentlichkeit die revolutionäre Entscheidung verkörpern, Gott an die erste Stelle im eigenen Leben zu setzen.
