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Archiv Inhalt Epiphanie

Hirten und Magier, verbunden durch den Eckstein Jesus Christus

Der heilige Augustinus betonte immer wieder die enge Verbindung von Weihnachten und Epiphanie. Das sind die Grundgedanken aus seinen Predigten.
Epiphanie-Szene in der Kathedrale von Auxerre
Foto: IMAGO/Pascal Deloche / Godong (www.imago-images.de) | Mit der Übernahme des westlichen Weihnachtsfestes im Osten wurden dort fast alle Festgeheimnisse von Epiphanie auf den 25. Dezember übertragen. Geblieben ist als Hauptinhalt von Epiphanie in der Orthodoxie die Taufe Jesu.

Zehn Epiphanie-Predigten von Augustinus (354–430) sind bis heute bekannt, mustergültig ediert und übersetzt von Hubertus Drobner. Alle Predigten hat Augustinus am 6. Januar, dem Fest der Erscheinung des Herrn, wohl in seiner nordafrikanischen Bischofsstadt Hippo gehalten. Gleich zu Beginn wird häufig die Zusammengehörigkeit der beiden Feste Weihnachten und Epiphanie betont: „Vor wenigen Tagen haben wir den Geburtstag des Herrn gefeiert. Heute feiern wir Epiphanie, was im Griechischen ‚Erscheinung‘ (‚Manifestatio‘) bedeutet und sich auf das bezieht, wovon der Apostel spricht: ‚Ohne Zweifel ist es ein großes Geheimnis des Glaubens, das im Fleisch erschienen ist‘ (1Tim 3,16)“. Taufe Jesu als Hauptinhalt von Epiphanie in ...

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