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Geistiges Sehen

Bei der Darstellung Jesu im Tempel geht für das Volk Israel die Verheißung auf versprochenen und lang ersehnten Trost in Erfüllung, schreibt Ludger Schwienhorst-Schönberger.
Simeon holding baby Jesus against a dar gray backgroung
Foto: carlosphotos via imago-images.de (www.imago-images.de) | „Meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast“, ruft der Greise Simeon, als er Jesus das erste Mal erblickt.

Die Erzählung von der Darstellung Jesu im Tempel zu Jerusalem ist von tiefer religiöser Symbolik geprägt; sie enthält im Kern das gesamte Evangelium. Die Eltern bringen Jesus nach Jerusalem, um ihn „dem Herrn vorzustellen“. Begründet wird dies mit einem Zitat aus dem „Gesetz des Herrn“: „Jedes Männliche, das den Mutterschoß öffnet, soll für den Herrn als heilig erklärt werden“ (Ex 13,2). Als zweiter Grund für ihren Besuch im Tempel wird angegeben: „um ein Opfer darzubringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben“ (Lev 12,8).

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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