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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Jahr des Gebets 2024

Franziskus: „Wir können Gott um alles, alles bitten“

Das Gebet ist Aufschwung des Herzens. Zweite Folge aus den Gebetskatechesen des Papstes von 2020 bis 2021.
Die treue Liebe Christi am Kreuz versichert dem Menschen, dass er sich eine vertrauensvolle Beziehung mit ihm wünscht.
Foto: pixabay | Die treue Liebe Christi am Kreuz versichert dem Menschen, dass er sich eine vertrauensvolle Beziehung mit ihm wünscht.

Heute machen wir den zweiten Schritt auf dem Weg der Katechesen über das Gebet, den wir in der vergangenen Woche begonnen haben. Das Gebet gehört allen: den Menschen jeder Religion und wahrscheinlich auch jenen, die sich zu keiner Religion bekennen. Das Gebet geht aus unserer verborgenen Mitte hervor, aus jenem inneren Ort, den die geistlichen Autoren oft als „Herz“ bezeichnen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 2562-2563). In uns betet also nichts Peripherisches, nicht irgendeine zweitrangige und nebensächliche Fähigkeit, sondern es ist unser innerstes Geheimnis. Es ist dieses Geheimnis, das betet. Die Gefühle beten, aber man kann nicht sagen, dass das Gebet nur Gefühl sei.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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