MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Machtfrage

Dreiklang der Verurteilung

Der Karfreitag lehrt uns, dass alle Formen der Machtausübung versagen, wenn die rechte Geisteshaltung fehlt
Christus vor Pilatus
Foto: Imago/Heritage Images | Christus vor Pontius Pilatus. Letzterer repräsentiert den monarchischen Ansatz als Statthalter der Provinz Judäa.

In den vergangenen Jahren wurde viel um die Frage gerungen, wie mit „Macht“ in der Kirche umzugehen sei. Die Rede von „systemischer Macht“ und Gewaltenbegrenzung, Vollmacht und Demokratisierung der Kirche ist Gegenstand binnenkirchlicher Gesprächsgruppen gewesen. Es wird gefragt, ob die hierarchische Struktur mit ihren Alleinentscheidern in Papst- und Bischofsamt denn noch angemessen ist, es breitere Partizipationsprozesse brauche – gerade vor dem bedrückenden Hintergrund des Machtmissbrauchs in verschiedenen Kontexten. Alldem wohnt implizit die Überzeugung inne, dass viele Probleme doch vermieden werden, wenn es doch nur die richtige Struktur gibt, – wenn Macht ausreichend verteilt und geteilt wird. ...

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo