MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt „Tagespost"-Osterforum

Das stille Zeichen des Ostermorgens

War Jesu Auferstehung ein reales Geschehen oder ist sie als Symbol zu begreifen? Mythos oder sichere Quelle der Hoffnung? Wie die biblische Rede vom leeren Grab zu verstehen ist.
Leeres Grab Auferstehung
Foto: Imago/Zoonar | Am leeren Grab scheiden sich die Geister in der Theologie.

Zu den Fakten der Auferstehungsbotschaft zählt der immer wiederkehrende Hinweis auf das leere Grab. Dabei ist es unerheblich, wie viele Frauen sich auf den Weg zum Grab machten, um – wie es sich gehörte – den Leichnam Jesu zu salben. Ob es drei Frauen waren, wie es im Markusevangelium heißt, oder nur zwei, die „beim Aufleuchten des Morgens“ (Matthäus) zum Grab gingen, oder auch nur eine, nämlich Maria von Magdala, die noch vor den anderen – „als es noch dunkel war“ – sich auf den Weg machte, wie das Johannesevangelium berichtet: Wer weiß es? Wen interessiert es? Historiker wissen, solche Abweichungen im sekundären Bereich erhöhen eher die Glaubwürdigkeit der Quellen, als dass sie sie in ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo