MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Sonntagslesung

Christkönigsfest: Wie Jesus herrscht

Jesus kam nicht als „Herrscher der Völker", sondern als Zeuge der Wahrheit. Das Königtum Christi gehorcht anderen Gesetzen als jenen der Welt. Eine Auslegung von Erzbischof Georg Gänswein.
Christus König
Foto: IMAGO/Weingartner-Foto (www.imago-images.de) | Christkönigsstatue in Lissabon.

Das Hochfest Christkönig ist zwar jung, sein Inhalt aber ist so alt wie der christliche Glaube selbst. Eingeführt hat es Papst Pius XI. als Abschluss des Heiligen Jahres 1925. Der Verdacht, es sei aus nostalgischen Gründen als Reaktion auf die schwindenden Monarchien in Europa entstanden, liegt nahe, führt aber in die Irre. Aus den Evangelien wissen wir, dass Jesus den Königstitel ablehnte, wenn dieser in einem politischen Sinn verstanden wurde, im Sinn von „Herrscher der Völker“. Während seiner Passion hingegen erhob er vor Pilatus den Anspruch auf ein einzigartiges Königtum. Auf dessen ausdrückliche Frage: „Also bist Du doch ein König?“, antwortete Jesus: „Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo