MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Sonntagslesung

Aus dem Herzen Jesu fließt lebendiges Wasser

Der Durst Israels und die Begegnung Jesu mit der Samariterin zeigen: Gott stillt nicht nur den äußeren Mangel, sondern in erster Linie den Durst des menschlichen Herzens.
Jesus und Samariterin am Jakobsbrunnen
Foto: ChatGPT | Jesus begegnet der Samariterin nicht zufällig an einem Brunnen. Wie einst in der Wüste geht es um Leben oder Verdursten – diesmal jedoch auf einer tieferen Ebene.

Der dritte Fastensonntag verbindet auf eindrucksvolle Weise Wüste und Brunnen, Durst und Erfüllung, Zweifel und Vertrauen. Im Exodusbericht steht das Volk vor einer existenziellen Grenze. Der Wassermangel bedroht das Leben selbst. Doch der äußere Durst wird zum Symbol eines inneren Mangels: des schwindenden Vertrauens. „Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?“ (Ex 17, 7) Diese Frage markiert den Tiefpunkt der Wüstenwanderung. Trotz Befreiung und Verheißung fällt Israel in Misstrauen zurück. Der Felsen, aus dem Mose Wasser schlägt, wird so zum Ort göttlicher Treue mitten im menschlichen Zweifel.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo