Mit 14 kam ich aus einem katholischen Jungeninternat und wollte mit dem Glauben nichts mehr zu tun haben. Alles, was gelehrt wurde, war viel zu streng und rückständig, und die Christen waren für mich nur irgendwelche Heuchler, die in Wahrheit einfach nur zu komisch für die Normalität waren. Ich schwänzte die Schule und ging nicht mehr zur Messe, weil ich immer bis in den Sonntag rein feierte. Schnell geriet ich immer tiefer in dieses aufregende Partyleben und entfernte mich dabei immer mehr von meiner Familie.
Wie bei Augustinus
Jahrelang stand Partymachen im Vordergrund. Doch plötzlich wurde alles anders.
