Schon länger beschäftigt mich die Frage, ob man als gläubiger Christ etwas aus nicht explizit christlicher Musik mitnehmen kann. Schließlich hat das kreative Schaffen des Menschen grundsätzlich etwas vom schöpferischen Willen des göttlichen Logos an sich. Kann sich also hinter „weltlichen“ Texten doch ein wenig mehr Tiefe verbergen, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden?
Wer Ohren hat, der höre
Auch bei nicht explizit christlicher Musik lohnt es sich, aufmerksam zu sein. Eine spannende Entdeckung: Der texanische Singer- Songwriter Townes Van Zandt.
