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Müssen Christen nett sein?

Echte Nächstenliebe sagt auch mal „nein". Sie gründet in der Wahrheit. Denn wir sollen Menschen nicht nach dem Mund reden.
Strenge Mutter Schelte belehrt verärgert Teenager-Mädchen Tochter zu Hause, zeigt mit dem Finger
Foto: IMAGO/Zoonar.com/Dmitrii Marchenko (www.imago-images.de) | Echte Nächstenliebe ist mehr als „Lächeln und Ja sagen": Sie hält den anderen von selbstzerstörerischem Handeln ab.

Seit ich angefangen habe, mich mit dem christlichen Glauben zu beschäftigen, gibt es einen Sachverhalt, der mir Kopfschmerzen bereitet: Müssen Christen eigentlich nett sein? Sie müssen sicherlich barmherzig, gut, langmütig und vielleicht auch sanftmütig sein. Aber was bedeutet das in der Praxis? „Nett“ sein, stellt sich heraus, ist zu einfach. Es ist für viele von uns – mich eingeschlossen – der Weg des geringsten Widerstandes. Lächeln und tun, was die Gegenseite von einem möchte oder erwartet, ist für viele ein Automatismus. Als Christen gesellt sich zu dem bekannten Phänomen des „people pleasings“ noch eine weitere Dimension hinzu: Wir wollen unseren Nächsten lieben, so wie Christus es uns ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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