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Selbstlos wie der heilige Franziskus

Er ist einer der 50 neu seliggesprochenen Märtyrer: Der selige Gérard-Martin Cendrier. Mit seinen elf Gefährten verhaftete die Gestapo den Franziskaner bei Köln.
Der selige Gérard-Martin Cendrier
Foto: IN | Der selige Gérard-Martin Cendrier starb im Winter 1944/45, völlig entkräftet, im Lager Buchenwald. Auf dem Rückweg von der Krankenstation fiel er in den Schnee und stand nicht mehr auf.

Unter den 50 Märtyrern, die am 13. Dezember in Paris seliggesprochen wurden, sind vier Franziskaner im Alter von 24 bis 25 Jahren, darunter Pater Gérard-Martin Cendrier, dessen Todestag der 25. Januar ist. Sie leisteten mit weiteren acht Mitbrüdern im Untergrund apostolische Arbeit für französische Zwangsarbeiter. Ihre Geschichte und das Martyrium von Gérard-Martin Cendrier, Roger Le Ber, Louis Paraire und Xavier Bouchet wurden 1946 von ihrem Mitbruder Éloi Leclerc, einem der acht Überlebenden, aufgeschrieben. 2015 erschien der Bericht in der franziskanischen Zeitschrift „Tauwetter“ unter dem Titel „Wir waren zwölf“.

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