MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Wochenheiliger

Seelsorger im Kohlekraftwerk

Der junge Claude-Colbert Lebeau ging 1943 nach Deutschland, um französischen Zwangsarbeitern beizustehen. Papst Leo sprach ihn kürzlich mit 49 anderen Märtyrern selig.
Seliger Claude-Colbert
Foto: IN | Claude-Colbert Lebeau liebte die Eucharistie und wurde leitender Messdiener seiner Gemeinde. Nach der Schule begann er eine Banklehre. Er starb mit 22 Jahren.

Am 13. Dezember wurden in der Kathedrale Notre Dame in Paris im Namen von Papst Leo XIV. 50 Märtyrer seliggesprochen, die zwischen 1944 und 1945 von den Nationalsozialisten aus Glaubenshass getötet wurden. Es waren überwiegend junge Männer – Priester, Seminaristen und engagierte Laien –, die im Rahmen der von den französischen Bischöfen ins Leben gerufenen „Mission St. Paul“ freiwillig in das nationalsozialistische Deutschland gingen, um Seelsorgearbeit unter den mehr als 300.000 französischen Zwangsarbeitern zu leisten, die in den Rüstungsbetrieben und in der Landwirtschaft deutsche Arbeitskräfte ersetzen sollten.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Ohne Abo lesen
Nur zahlen, wenn
gelesen wird
  • Volle Flexibilität
  • Jederzeit unterbrechen
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben
Jetzt starten
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo