Am 14. Januar 2007 wurde in Pawtucket im US-Bundesstaat Rhode Island ein Junge durch einen Notkaiserschnitt auf die Welt geholt, der aufgrund von Komplikationen während des Geburtsvorgangs kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Die Atmung hatte ausgesetzt, es war kein Puls zu spüren; Wiederbelebungsversuche waren erfolglos. Der zuständige Arzt sprach ein Stoßgebet zum Ehrwürdigen Diener Gottes Salvador Valera Parra, der in seiner Heimatstadt Huércal-Overa sehr verehrt wurde, und ging dann den Krankenhausflur hinunter, um den Eltern des Jungen die Todesnachricht zu überbringen. Plötzlich wurde er zurückgerufen: Der Neugeborene hatte zu atmen und sein Herz zu schlagen begonnen.
Ein guter Hirte für die Pfarrei
Ein lebloser Neugeborener wurde auf Fürsprache des seligen Salvador Valera Parra gesund. Dieser hingebungsvolle Seelsorger wollte schon als Kind Priester werden.
