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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt 27. April: Die Wochenheilige

Die selige María Antonia Bandrés Elósegui

María Antonia bot mit 21 Jahren ihr Leben als Opfer für das Heil ihres Taufpaten an, der einen unchristlichen Lebenswandel führte. Er bekehrte sich.
Selige María Antonia Bandrés Elósegui
| María Antonia Bandrés Elósegui starb am 27. April 1919 in Salamanca. Zusammen mit Mutter Cándida, der Gründerin der „Hijas de Jesus“, wurde sie am 12. Mai 1996 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.

Der christliche Tod kann ein starkes Glaubenszeugnis sein. In den Lebensbeschreibungen der Märtyrer und anderer Heiliger von der Antike bis in unsere Zeit gibt es immer wieder Berichte darüber, wie beeindruckt andere Menschen über die innere Ruhe waren, mit der die Heiligen ihrem Tod entgegensahen. Der Ausblick und die Hoffnung auf die Ewigkeit nehmen dem Tod zwar nicht den Schrecken und die Dramatik, aber sie verleihen dem Sterbenden eine besondere Würde und lassen ihn einen inneren Frieden ausstrahlen, der für andere Menschen sichtbar und spürbar ist. So war es auch bei der seligen Ordensfrau María Antonia Bandrés Elósegui, die mit nur 21 Jahren starb. Ihr Gedenktag ist der 27. April.

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