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Albert Merz starb als stiller Märtyrer der NS-Zeit

Am 9. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. Das NS-Regime forderte viele Opfer. Die Geschichte eines Mannes, der aus Glaubensüberzeugung sein Leben ließ.
Albert Merz Kriegsdienstverweigerer
Foto: Privat | Viel weiß man nicht über ihn, wenig ist über ihn erhalten geblieben. Albert Merz gehört zu den fast anonymen Märtyrern der Nazi-Zeit. Auf diesem Foto ist er als Vierter von linke in der hinteren Reihe zu sehen.

Brandenburg, den 3. April 1941: „Meine lieben Alle, möchte nun meine letzten Stunden dazu benützen, Euch nochmal zu schreiben und zugleich bitten, es nicht allzu schwer zu nehmen, denn es ist ein Gottes Wille (Joh. 19, 7, Röm 14,7 12/ 8 Vers 59). ... Am Freitagmorgen, den 4. April um 5.30 Uhr ist meine Zeit beendet (...). (Ich) hoffe, dass ich euch alle wiedersehe nach meinem Erwachen.“ Es sind die letzten Worte von Albert Merz, die er vor seiner Hinrichtung an seine Familie schrieb.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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