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Plus Inhalt Zum Marsch für das Leben

„Paragraph 218 nicht abschaffen“

Der Regensburger Weihbischof Josef Graf äußert sich besorgt über den Mentalitätswandel in der Gesellschaft.
11.10.2025, 1000 Kreuze Marsch, München
Foto: IMAGO/Moritz Schlenk | Der Münchner Marsch für das Leben ist zutiefst von christlicher Überzeugung geprägt.

Der Regensburger Weihbischof Josef Graf sieht im Marsch für das Leben eine friedliche Form, das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Anspruch zu nehmen. „Bei einem Marsch für das Leben demonstrieren wir für den Schutz des Lebens im umfassenden Sinn“, erklärte er am Dienstag auf Anfrage dieser Zeitung. Der Marsch für das Leben richte sich nicht nur „gegen die erschreckend hohe Zahl von Abtreibungen“, sondern „auch gegen andere gefährliche Tendenzen wie die Erleichterung von Sterbehilfe.

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