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Zwischen Osterlamm und Friedenstaube

Opfertod und neues Leben: Symbolträchtige Gebäckspezialitäten erzählen von einem christlichen Europa.
Osterlamm
Foto: IMAGO / Bihlmayerfotografie | Das traditionelle Osterlamm, gebacken aus Rührteig, steht bei vielen Familien an Ostersonntag auf dem Frühstückstisch. Es symbolisiert Opfertod und neues Leben zugleich.

An der Espressobar liegen sie oft ganzjährig neben dem kleinen Schwarzen als kleine, süße Zugabe. Und ihre Symbolik tritt offen zutage: Wie zerschnittene Gebeine, die Mandelknochen umhüllt von bleichem Fleisch, künden sie von Tod, aber auch von der Auferstehung. Die Cantucci, harte Mandelkekse ursprünglich aus der Toskana, erfreuen sich inzwischen internationaler Beliebtheit.

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