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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Urda bei Toledo

Zugkatastrophe in Spanien: Die Kirche steht den Betroffenen bei

Priester und Gemeindemitglieder helfen den Opfern des schweren Bahnunglücks und ihren Angehörigen. Papst Leo XIV. übermittelte Worte des Trostes und würdigt den Einsatz der Rettungskräfte.
69 Menschen bei Zugunglück in der Provinz Toledo gestorben
Foto: Imago/Burak Akbulut | Aufgrund des Zugunglücks in der Provinz Toledo ist in Spanien nun eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.

Die Eisenbahnkatastrophe, die sich am Mittwoch in der Nähe von Urda bei Toledo ereignete, hat Dutzende von Einsatzkräften mobilisiert. Zu den Helfern gehören auch Priester. Bei dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge am Mittwochmorgen kamen mindestens 68 Menschen ums Leben. Mehr als hundert weitere wurden verletzt, zum Teil schwer. In einem am Donnerstag veröffentlichten und von Kardinalsstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Telegramm an Erzbischof Francisco Cerro Chaves von Toledo übermittelte Papst Leo XIV. den Angehörigen sein aufrichtiges Beileid sowie Worte des Trostes und der Anteilnahme. Der Papst ermutigte die Rettungskräfte, ihre Bergungsarbeiten fortzusetzen. Allen Betroffenen erteilte er seinen Apostolischen ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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