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„Wir sind zur Hoffnung berufen“

Seit der „Nahost-Synode“ sind über zehn Jahre vergangen, die den Nahen Osten verändert haben. Eine Konferenz von Kirchenvertretern würdigte nun auf Zypern das nachsynodale Schreiben und beriet über Zukunftsperspektiven des orientalischen Christentums. Viola Raheb hat daran teilgenommen.
Menschen warten auf Papst Franziskus im Irak
Foto: Jean-Matthieu Gautier (KNA) | Chaldäische Christen arten am Straßenrand auf die Durchfahrt von Papst Franziskus nach Erbil am 7. März 2021 in Karamless.

Frau Raheb, seit der Sonderversammlung der Bischofssynode für den Nahen Osten 2010 ist unglaublich viel passiert: Der arabische Frühling, der Krieg in Syrien, Aufstieg und Fall des Islamischen Staats… Was hat sich in dieser Zeit für die Christen geändert? Tatsächlich hatten wir nach der Synode enorme politische Umwälzungen in der Region. Man kann sagen, dass die letzten zehn Jahre für die Region insgesamt fatale Folgen hatten – begonnen mit der amerikanischen Invasion des Iraks, über die Proteste im Zuge des „Arabischen Frühlings“, den Krieg in Syrien, aber auch durch die politische Instabilität und die katastrophale wirtschaftliche Lage im Libanon. Dadurch sind sehr viele Menschen ausgewandert, und keineswegs nur ...

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