Es sind zwei verschiedene Anlässe der vergangenen Wochen, bei denen das zutiefst Menschliche des Prince of Wales aufscheint. Auf der Tribüne im Villa Park bei seinem geliebten Club Aston Villa sah man William, der sichtlich gelöst Fußballlieder mitsang und sich ganz dem Spektakel hingab. Nur wenige Tage zuvor hatte er auf der Bühne der Royal Albert Hall eine weitere Facette seiner Persönlichkeit gezeigt, als er eine würdevolle Hommage zum 100. Geburtstag von Sir David Attenborough hielt – dem weltberühmten Naturforscher und Naturfilmer, der im Land als moralische und ökologische Instanz gilt. William zeigt sich nahbar, menschlich und ist deshalb im Land beliebt.
Wie hält er es mit der Religion?
Eines Tages wird Prinz William traditionsgemäß auch „Head“ der Anglikanischen Staatskirche werden. Lässt er sich vom Amtsverständnis seines Vaters inspirieren?
