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Wenn man den Episkopat entgiften muss

Die Attacken von Bischof Georg Bätzing auf Kardinal Kurt Koch sind Zeichen einer Feindseligkeit, die mit dem Synodalen Weg immer mehr um sich greift. Für Rom ist das eine Herausforderung.
Papst Franziskus empfängt Bischof Georg Bätzing im Juni 2021
Foto: VATICAN MEDIA /CPP / IPA via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Könnte atmosphärisch schwierig werden: Das geplante Zusammentreffen der deutschen Bischöfe mit Papst Franziskus. Im Bild der Vorsitzende der DBK, Georg Bätzing bei einem Papstbesuch 2021.

Bischof Georg Bätzing, Bischof Franz-Josef Bode und die Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Beate Gilles, mögen in Rom versuchen, mit Vertretern der Römischen Kurie „klimatische Voraussetzungen“ dafür zu schaffen, dass der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe im November nicht zu einem Spießrutenlauf für die Agenda des Synodalen Wegs wird. Aber inzwischen hat man sich auch im Vatikan schlau gemacht. Es liegen ja nicht nur die kritischen Stimmen aus der Weltkirche zu dem Experiment der deutschen Bischöfe auf dem Tisch der Kurialen.

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