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Wenn katholische Schulen synodale Mythen widerlegen

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie sich fortan von allem, was katholisch ist, fernhielten.
Katholischer Religionsunterricht in der Schule
Foto: Elisabeth Schomaker | Katholische Schulen sind auch weiterhin beliebt. Kirchenaustritt bedeuten nicht, dass die Menschen katholische Einrichtungen nicht schätzen.

Selten sind die Gedankengebäude des Synodalen Wegs so umstandslos in sich zusammengefallen wie beim Bundeskongress Katholischer Schulen. Die Kernthese des Synodalen Wegs, der Kirche liefen aufgrund der Missbrauchskrise die Gläubigen weg und ließen sich nur durch quasi protestantisch anmutende Strukturreformen zur Rückkehr bewegen, entpuppt sich angesichts der Erfahrungen katholischer Lehrer als nicht haltbar.

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