Was hat Stephanus, der erste Märtyrer der Christenheit, eigentlich mit Weihnachten zu tun? Die Kirche hebt mit Stephanus unmittelbar nach dem Fest der Geburt Christi einen Menschen hervor, der sein Leben radikal nach dessen Vorbild führte – bis zum Martyrium. Damit zeigt sie, dass das Kind in der Krippe untrennbar mit dem Weg des Glaubens verbunden ist, der Opfer, Hingabe und Liebe einschließt.
Weihnachten darf keine Pflichtübung sein
Vom heiligen Stephanus lernen wir: Glaube, Mut und Liebe zum Herrn stehen über Erwartungen und Ritualen.
