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Weihnachten darf keine Pflichtübung sein

Vom heiligen Stephanus lernen wir: Glaube, Mut und Liebe zum Herrn stehen über Erwartungen und Ritualen.
Weihnachten darf keine Pflichtübung sein
Foto: IMAGO/imageBROKER/Kala Focus (www.imago-images.de) | Eine antike Weihnachtskrippe aus Holz mit der Heiligen Familie, die das Jesuskind betrachtet. Die Szene der Geburt Jesu Christi im Stall An antique wooden Christmas Nativity set with the holy family gazing at baby Jesus. The scene of the birth of Jesus Christ in the stable Copyright: imageBROKER/KalaxFocus ibxrog15691150.jpg Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

Was hat Stephanus, der erste Märtyrer der Christenheit, eigentlich mit Weihnachten zu tun? Die Kirche hebt mit Stephanus unmittelbar nach dem Fest der Geburt Christi einen Menschen hervor, der sein Leben radikal nach dessen Vorbild führte – bis zum Martyrium. Damit zeigt sie, dass das Kind in der Krippe untrennbar mit dem Weg des Glaubens verbunden ist, der Opfer, Hingabe und Liebe einschließt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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