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Weder Monarchie noch Basisdemokratie

Nicht der Papst begründet die Leitungsgewalt in der Kirche, sondern der durch das Weihesakrament wirkende Heilige Geist. Eine gebotene Klarstellung.
Priesterliche Dienst beinhaltet weit mehr als eine rein empirisch-funktionale Dimension
Foto: Corinne Simon (KNA) | Der priesterliche Dienst beinhaltet weit mehr als eine rein empirisch-funktionale Dimension.

In einem kürzlich in der „Neuen Ordnung“ (Heft 4, auf den Seiten 292-300) erschienenen Beitrag stellt Winfried König –  über Jahre Leiter der deutschen Abteilung im Vatikanischen Staatssekretariat – eine provokante Frage: „Braucht das Volk Gottes geweihte Hirten?“ Die Aussage mag wie eine Reminiszenz erscheinen an die im Kontext des deutschen „Synodalen Weges“ gestellte Frage nach der Notwendigkeit des Priesteramtes in der Kirche überhaupt. Die Stoßrichtung des erwähnten Artikels zielt jedoch über die Begründung des Priesteramtes hinaus.

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