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Was nun?

Erik Flügges und David Holtes pragmatische Sicht auf die Zukunft des Christentums. Von Hinrich Bues
Kloster St. Märgen im Abendrot
Foto: Symbolbild: dpa | Untergang oder Tagesanbruch? Die gegenwärtige Umbruchssituation der Kirche wird höchst unterschiedlich gedeutet.

Erik Flügge leitet eine Agentur für Politikberatung, bezeichnet sich als Bestsellerautor („Wie die Kirche an ihrer Sprache verreckt“) und ist Mitglied in der katholischen Kirche. Der Autor bekennt sich offen zu den 90 Prozent der Katholiken, die sonntags nicht zur Kirche gehen und fragt sich deswegen, warum nur zehn Prozent der aktiven Kirchenmitglieder die sechs Milliarden Kirchensteuereinnahmen sozusagen allein verkonsumieren. Das sei doch irgendwie ungerecht. Die Option „aus der Kirche auszutreten“ verneint Flügge noch, aber die guten Erinnerungen würden immer schwächer werden.

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