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Was nicht vergeben werden kann

Wie aktuell ist die Rede von der Sünde gegen den Heiligen Geist?
Von der Sünde gegen den heiligen Geist
Foto: KNA/David Vaaknin | Es geht bei der Gewissenserforschung um weitaus mehr als das Schlafzimmer: Christen sollen die Augen für das Wirken des Geistes öffnen und ihm Raum geben. Die Aufnahme entstand im Pilgerzentrum Notre Dame in Jerusalem.

Es ist ein verstörendes Schriftwort: Mehrfach in der Werktagsmesse und einmal auch im Sonntagsgottesdienst – am 10. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B – begegnet den Gläubigen in der Leseordnung ein Evangelientext, der herausfordert oder Ablehnung hervorruft: Jesu Rede von der Sünde gegen den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann. Markus, Matthäus und Lukas berichten mit unterschiedlichen Akzenten von einer Dämonenaustreibung, in deren Folge Schriftgelehrte aus Jerusalem (so bei Markus) beziehungsweise Pharisäer (bei Matthäus) oder einfach einige Anwesende (bei Lukas) Jesus vorwerfen, er habe die Macht dazu nicht von Gott, sondern von dessen dunklem Gegenspieler erhalten, der „Satan“ oder ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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