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Vom Stasi-Gelände zum Kloster

Seit 2017 sind die Zisterzienser wieder im brandenburgischen Neuzelle beheimatet. Nun ziehen sie an einen Ort, der historisch belastet ist.
Das ehemalige Stasi-Gelände wird die neue Heimat der Zisterzienser von Neuzelle.
Foto: Oliver Gierens | Das ehemalige Stasi-Gelände wird die neue Heimat der Zisterzienser von Neuzelle.

In den letzten Monaten war es noch ein echter „Lost place“: Alte, heruntergekommene Baracken, die Fenster zerborsten, die Fassaden im DDR-Einheitsgrau verwittert, dem Verfall ausgesetzt. Nur ein großes Holzkreuz erinnert daran, was hier in den kommenden Jahren entstehen soll. Die Zisterzienser wollen in Treppeln, einem Ortsteil von Neuzelle, ein neues Kloster bauen - mitten im Wald auf dem Gelände des früheren Forsthauses, abgeschieden, eigentlich ein idealer Ort für kontemplative Mönche.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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