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Symphonie oder Kakophonie? – Der Synodalitätsstreit von Würzburg

Bei einem Katholikentagspodium wird mit Mario Grech der Kardinal, der dem Reformflügel zugerechnet wird, zum geistlichen Rufer. Und legt damit einen ekklesiologischen Graben offen.
Open-Air-Schlussgottesdienst beim Katholikentag
Foto: IMAGO/Daniel Peter (www.imago-images.de) | Erwies sich auf einem Podium als der mit Abstand frömmste und geistlichste Redner: der Kurienkardinal Mario Grech.

Der 104. Deutsche Katholikentag stand unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf“. Auf dem hochkarätig besetzten Podium „Synodalität als Strukturprinzip der Kirche. Initiativen aus den Ortskirchen im Gespräch“ wurde am Samstagnachmittag unfreiwillig vorgeführt, wie es um den vielbeschworenen Dialog gegenwärtig bestellt ist. Was sich in der gut gefüllten Halle abspielte, war nicht der Austausch auf Augenhöhe, von dem die Synodalität programmatisch spricht. Es war die Offenlegung eines ekklesiologischen Grabens – und ein kommunikatives Lehrstück.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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