„Der Papst wird vielerorts nicht nur als religiöses Oberhaupt, sondern auch als Hoffnungsträger für Frieden und Versöhnung willkommen geheißen. Insgesamt freuen sich die Christen auf diese Reise als spirituelle Ermutigung und als Anlass, ihren Glauben gemeinsam und sichtbar zu feiern“, beschreibt der nigerianische Priester Ezekiel Ifeanyichukwu Oko die Stimmung auf dem afrikanischen Kontinent kurz vor dem Besuch des Heiligen Vaters, der am 13. April beginnt und während elf Tagen durch Kamerun, Algerien, Angola und Äquatorialguinea führt.
So bereitet sich Afrika auf den Papstbesuch vor
Vielfältig, lebendig, bedroht: Der nigerianische Priester Ezekiel Oko schildert Freud und Leid der afrikanischen Christen in Kamerun und im angrenzenden Nigeria.
