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Sie lassen sich die Freude an Chanukka nicht nehmen

Die Kölner Synagogen-Gemeinde ist nachweislich die älteste jüdische Gemeinde nördlich der Alpen. Auch dort sitzt der Schock nach dem Attentat von Sydney tief. Eindrücke vom dortigen Chanukka-Fest.
Chanukka in Köln
Foto: Hoensbroech | Nach dem Anschlag von Sydney strahlt der aufgrund der Geschichte nunmehr meist neunarmige Chanukka-Leuchter, die Chanukkia, vor dem jüdischen Gotteshaus im Herzen der Domstadt nur noch heller und selbstbewusster.

„Bedenken haben wir nicht, auch wenn man im ersten Moment vielleicht den Gedanken an mögliche Nachahmer hat“, sagt Abraham Lehrer. Mit anderen Worten: Wir lassen uns unsere Freude an Chanukka nicht nehmen, denn: „Chanukka ist das Fest des Lichts“ sagt Lehrer, der auch stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland sowie Mitglied des Gemeindevorstands der Synagogen-Gemeinde Köln ist.  Das achttägige Fest erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 vor Christus nach dem erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die römische Besatzung sowie an das Ölwunder: Für den siebenarmigen Leuchter, die Menora, gab es damals laut der Überlieferung nur noch einen ...

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