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Sein Umgang mit pädophilen Priestern war vorbildlich

Ließ sich der spätere Papst Johannes Paul II. im Umgang mit Missbrauchstätern etwas zuschulden kommen? Nein, meint ein polnischer Journalist, und weist gegenteilige Folgerungen zurück.
Karol Wojtyla 1975
Foto: IMAGO / pictureteam | Als Erzbischof von Krakau korrekt im Umgang mit Missbrauchstätern: Karol Wojtyla, der spätere Papst Johannes Paul II., hier auf einer Aufnahme von 1975.

Recherchen der Journalisten der Tageszeitung „Rzeczpospolita“ haben ergeben, dass Karol Wojtyła, der spätere Papst Johannes Paul II., als Erzbischof von Krakau die Ahndung von Priestern, die sich des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen schuldig gemacht hatten, mit großer Ernsthaftigkeit betrieb. Entgegen anderslautender Medienberichte hat er pädophile Priester keineswegs geschützt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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