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Schlussstrich in weiter Ferne

Seit über zehn Jahren geraten die unzähligen Fälle sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche nicht aus den Schlagzeilen. Manche Diözesen stehen bei Aufarbeitung und Entschädigung erst am Anfang.  
Deutsche Bischöfe legen Zahlen und Fakten rund um die Missbrauchsaufarbeitung vor.
Foto: Sebastian Gollnow (dpa) | Deutsche Bischöfe legen Zahlen und Fakten rund um die Missbrauchsaufarbeitung vor.

Seit nunmehr über zehn Jahren dominiert ein Thema die Debatten in der katholischen Kirche in Deutschland wie kein anderes: Die Aufarbeitung der zahlreichen Fälle sexuellen Missbrauchs. Die Debatte ist tatsächlich schon viel älter – auch in den 1990er und 2000er Jahren wurden Missbrauchsfälle bekannt, doch erst im Jahr 2010 nahm die Diskussion nach den Enthüllungen über sexuelle Übergriffe am Berliner Canisius-Kolleg an Fahrt auf.

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