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Petrus stärkt seine Brüder

Papst Leo steckt das Feld für den deutschen Episkopat ab. „Fiducia supplicans“ ist kein Aufhänger für einen deutschen Sonderweg.
Papst Leo XIV. zu Segensfeiern
Foto: IMAGO/VATICAN MEDIA (www.imago-images.de) | Papst Leo scheint sich der Autorität seines Amts durchaus bewusst zu sein. Auf die Segensfeiern in Deutschland angesprochen, antwortete er nicht in der ersten Person Singular, sondern sprach vom „Heiligen Stuhl“.

Klare Grenzen sind eine wichtige Voraussetzung für jede fruchtbare Zusammenarbeit. Der Episkopat bildet da keine Ausnahme. Papst Leo hat das Feld für die deutschen Bischöfe auf dem Rückflug nach Rom abgesteckt: Segensfeiern, wie sie die umstrittene Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ für Paare, die keine sakramentale Ehe schließen können, vorsieht, sind von Rom nie gebilligt worden und werden auch im gegenwärtigen Pontifikat nicht akzeptiert. Erst recht kann die römische Erklärung „Fiducia supplicans“ nicht als Aufhänger für den deutschen Sonderweg instrumentalisiert werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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