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Achim Buckenmaier: Papst Benedikt und die wahre "letzte Generation"

Die Ratzinger-Stiftung veranstaltet ein Symposion für junge Menschen. Ein Gespräch mit dem Dogmatiker Achim Buckenmaier. 
WJT
Foto: kna | Weltjugendtage prägen viele Gläubige für ihr Leben.

Herr Professor Buckenmaier, der Titel des Symposiums im April 2024 lautet – „Letzte Generation – und dann?“ Man denkt unweigerlich an die gleichnamige Bewegung. Gibt es da eine Nähe? Ja, natürlich gibt es da eine Nähe, wenn auch eine Nähe auf Distanz. Die Bezeichnung „Letzte Generation“ ist ja ganz stark und von den jungen Leuten bewusst gewählt, um die große Dringlichkeit ihres Anliegens zu kennzeichnen: die Forderung nach einer Politik, die effektiv auf den Klimawandel, wie immer man die Dimension auch einschätzt, reagieren soll. „Letzte Generation“, das hat eben etwas Dramatisches. Uns geht es aber nicht darum, darüber zu urteilen oder diese Bewegung schlecht zu reden. Nur kommt in dem ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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