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Notlösung in Jerusalem

Österliches Triduum in der Grabeskirche im kleinen Kreis – Weltweite Solidarität mit dem Lateinischen Patriarchat nach Vorfall am Palmsonntag.
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa
Foto: IMAGO/Simon Beni (www.imago-images.de) | Inzwischen konnten sich das Lateinische Patriarchat von Jerusalem unter der Leitung von Patriarch Pizzaballa und die Franziskaner im Heiligen Land mit der Polizei auf eine Notlösung verständigen. Kirchenvertreter dürfen das österliche Triduum in der Grabeskirche im kleinen Kreis feiern.

Vor dem österlichen Triduum solidarisieren sich Christen in aller Welt mit dem Lateinischen Patriarchat von Jerusalem. Nachdem die örtliche Polizei Kardinal Pierbattista Pizzaballa und den Kustos des Heiligen Landes, Francesco Ielpo, am Palmsonntag mit Verweis auf Sicherheitsbedenken den Zugang zur Grabeskirche verweigert hatte, beschwerte sich der Vatikan am Montag bei der israelischen Regierung. Kardinalstaatssekretär Pietro und der Außenbeauftragte Paul Gallagher äußerten gegenüber Israels Botschafter beim Heiligen Stuhl, Yaron Sideman, ihr Bedauern über den Vorfall.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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