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Nicht ein Wort für die verfolgten Christen

In der EU zeigt sich ein besorgniserregender Trend: Religionsfreiheit wird mehr und mehr auf Gewissens- und Meinungsfreiheit reduziert.
Selbstmordanschlag auf Kirche in Pakistan
Foto: Fareed Khan (AP) | Das Europäische Parlament zeigt sich besorgt, dass „nicht-religiöse, säkulare und humanistische Organisationen" verfolgt würden. Von Christen ist keine Rede.

Die Religionsfreiheit scheint nach wie vor ein Kernanliegen der EU-Menschenrechtspolitik zu sein. Doch die Akzente verschieben sich spürbar – zu Ungunsten der Glaubensgemeinschaften. Dieser Trend hat sich bereits bei der Ernennung des neuen EU-Sonderbeauftragten für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Frans van Daele, abgezeichnet: Einst wurde das Amt erfunden, weil die EU den verfolgten Christen und Jesiden im Irak zu Hilfe eilen wollte.

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