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Mater Ecclesiae: Das Kloster der Päpste

Die Arbeit von Ordensgemeinschaften ist im Vatikan keine Seltenheit. Doch seit drei Jahrzehnten steht den Päpsten ein ganzes Kloster zu Diensten: das Haus „Mater Ecclesiae“, das mit dem „special guest“ Benedikt XVI. als Emeritus weltweit Berühmtheit erlangte..
Rom vor dem Abschied von Papst Benedikt XVI.
Foto: Michael Kappeler/dpa | Im Februar 2013 begann ein Umbau: Erstmals zog ein emeritierter Papst in das Kloster „Mater Ecclesiae“ ein.

Ist die heutige Vatikanstadt eine Klosterlandschaft? Ja und Nein. Zwar befinden sich zahlreiche klösterliche Gemeinschaften auf dem weltlichen Hoheitsgebiet des Papstes, jedoch ein Kloster im klassischen Sinn gibt es erst seit dem Jahre 1994. Viele Ordensleute – Männer und Frauen – versehen in zahlenmäßig überschaubaren Kommunitäten Dienste im Schatten von Sankt Peter.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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