Lehren aus dem Schisma

Die programmatische Rede Kardinal Ratzingers über die Situation der Kirche am 13. Juli 1988. Von Manfred Hauke
Erzbischof Marcel Lefebvre
Foto: KNA | Erzbischof Marcel Lefebvre.
Erzbischof Marcel Lefebvre
Foto: KNA | Erzbischof Marcel Lefebvre.

Vor 25 Jahren, am 13. Juli 1988, hielt Joseph Kardinal Ratzinger eine programmatische Rede, die auch in der heutigen Situation wegweisend scheint. Als Präfekt der Glaubenskongregation war der Kardinal auf Besuch in Chile und begegnete dort den einheimischen Bischöfen. Nach den üblichen Gepflogenheiten wäre zu erwarten gewesen, dass der Präfekt „einige Hauptfragen der Arbeit“ der Glaubenskongregation darstellt. Vorausgegangen war am 30. Juni die unerlaubte Weihe von vier Bischöfen durch Erzbischof Lefebvre und damit eine sich anbahnende Abspaltung der Piusbruderschaft von der katholischen Kirche. Verständlich ist darum die Entscheidung des Kardinals, sich vor den chilenischen Bischöfen ganz auf den „Fall Lefebvre“ zu konzentrieren. Das dabei Gesagte ist nicht auf die traditionalistische Abspaltung zu begrenzen, sondern betrifft die Situation der ganzen Kirche.

Wer nach 25 Jahren die programmatische Rede Kardinal Ratzingers liest, ist vielleicht geneigt, sich die Augen zu reiben, denn manches erinnert an die Lage nach dem (vorläufigen?) Scheitern der Gespräche des Heiligen Stuhls mit der Piusbruderschaft vor wenigen Monaten (vgl. die geschichtliche Skizze bei L. Müller, „Der Fall Lefebvre. Chronik eines Schismas“: R. Ahlers – P. Krämer [Hrsg.], Das Bleibende im Wandel, Paderborn 1990, 11–34, hier 25–31). Die Gespräche von damals begannen nach der Ankündigung des bereits suspendierten französischen Erzbischofs im Frühjahr 1987, mehrere Bischöfe für die Piusbruderschaft zu weihen. Anlässlich der Priesterweihen in Econe (29. Juni) wiederholte er diese Ankündigung. Daraufhin kam es zu Gesprächen zwischen Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ratzinger. Am 17. Oktober 1987 wurde Kardinal Édouard Gagnon als Apostolischer Visitator der Priesterbruderschaft ernannt; einen Monat lang besuchte der Kardinal die Gründungen Lefebvres und verfasste darüber einen Bericht. Daraufhin gab es weitere Gespräche mit der Glaubenskongregation, die am 5. Mai 1988 zur Unterzeichnung eines „vorläufigen Vertragsprotokolls“ führten. Darin erklärte Erzbischof Lefebvre in seinem Namen und im Namen der Priesterbruderschaft St. Pius X. seine Treue zur katholischen Kirche und zum Papst als Haupt des Bischofskollegiums. Eigens betont wurde die Lehre in der Dogmatischen Konstitution über die Kirche des Zweiten Vatikanums, Lumen gentium, Nr. 25, bezüglich der Zustimmung zum kirchlichen Lehramt. Die Mitglieder der Bruderschaft sollten sich unter Vermeidung jeglicher Polemik einer Haltung des Studiums und der Kommunikation mit dem Heiligen Stuhl verpflichten. Anzuerkennen seien die Gültigkeit der heiligen Messe und der Sakramente, die mit den erforderlichen Intentionen nach der Liturgiereform gemäß den von den Päpsten Paul VI. und Johannes Pauls II. promulgierten Riten gefeiert werden. Zu beachten seien die allgemeine Disziplin der Kirche und die Gesetze der Kirche, vor allem im Codex Iuris Canonici von 1983. Von Seiten des Heiligen Stuhls wurde über die kanonische Versöhnung der Personen hinaus vorgesehen, die Priesterbruderschaft St. Pius X. kanonisch als Gesellschaft des Apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes zu errichten und ihr eine gewisse Exemtion bezüglich des öffentlichen Kultes, der Seelsorge und der apostolischen Tätigkeit zu gewähren; sie sollte die Erlaubnis haben, die liturgischen Bücher zu benutzen, die vor der nachkonziliaren Reform im Gebrauch waren; es sollte eine spezielle römische Kommission ernannt werden, um die Beziehungen der Bruderschaft mit den Bischöfen und der römischen Kurie zu koordinieren; dem Papst sollte die Bitte unterbreitet werden, einen Bischof zu ernennen aus den Reihen der Piusbruderschaft.

Am 6. Mai 1988 verlangte Erzbischof Lefebvre eine sofortige Bischofsernennung und hielt am 30. Juni 1988 als Termin für die Bischofsweihe fest. Nach einem erneuten Gespräch mit Kardinal Ratzinger übermittelte dieser das Einverständnis des Papstes mit der Weihe eines Bischofs am 15. August 1989, während Lefebvre nun drei Bischöfe und die Stimmenmehrheit für die Vertreter der Piusbruderschaft in der zu errichtenden Kommission verlangte. Ein weiterer Briefwechsel blieb ohne Erfolg, ebenso die am 17. Juni gegebene Mahnung der Kongregation für die Bischöfe, Lefebvre solle von der Bischofsweihe ablassen. Dennoch weihte der Erzbischof gemeinsam mit dem emeritierten Bischof der brasilianischen Diözese Campos, Antonio de Castro Mayer, am 30. Juni 1988 vier Priester zu Bischöfen. Daraufhin stellte die Bischofskongregation am 1. Juli 1988 für Erzbischof Lefebvre und die vier zu Bischöfen Geweihten die Tatstrafe der Exkommunikation fest.

Am 2. Juli reagierte Johannes Paul II. mit dem Motu proprio „Ecclesia Dei“, worin der Papst die vorausgegangenen Ereignisse kommentierte und die Errichtung einer Kommission anordnete für die Anliegen der Gläubigen, „die bisher auf verschiedene Weise mit der von Lefebvre gegründeten Bruderschaft verbunden waren und mit dem Nachfolger Petri eins zu bleiben wünschen“. Erster Präsident dieser Kommission war der deutsche Kurienkardinal Augustin Mayer OSB. Am 18. Oktober 1988 errichtete die Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“ die „Priesterbruderschaft St. Petrus“ als klerikale Gesellschaft des Apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes. Darin wurden die Priester und Seminaristen aufgenommen, die Lefebvre nicht in das Schisma folgen wollten.

Eine besondere Bedeutung in dem Protokoll vom 5. Mai 1988 kommt der Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils gemäß den klassischen Regeln der Deutung lehramtlicher Texte zu, wie sie in der Nr. 25 von „Lumen gentium“ beschrieben werden. Kardinal Ratzinger hebt dies vor den chilenischen Bischöfen eigens hervor: „Lefebvre hatte im Grundlagenteil der Abmachungen anerkannt, dass er das Zweite Vatikanum und die Aussagen des nachkonziliaren Lehramts der Kirche gemäß dem eigenen Geltungsanspruch der verschiedenen Dokumente annehmen müssen“.

Dies bedeutet nicht, dass Lefebvre (ebensowenig wie alle anderen katholischen Christen) alle Aussagen der Konzilstexte als göttlich geoffenbart oder „unwiderruflich“ zu akzeptieren hätten, sondern sie anzunehmen mit dem ihnen eigenen Geltungsanspruch. Der Gehalt von „Lumen gentium“ 25 über den Geltungsanspruch des Lehramts wurde 1989 in dem Glaubensbekenntnis (Professio fidei) übersichtlich klassifiziert und nach dem Motu proprio Johannes Pauls II. „Ad tuendam fidem“ (1998) in das Gesetzbuch des kanonischen Rechtes übernommen (CIC, can. 752; entsprechend für die Ostkirchen CCEO, can. 599). Unterschieden werden dabei drei grundsätzliche Kategorien: Fest zu glauben ist „alles, was im geschriebenen oder überlieferten Wort Gottes enthalten ist und von der Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorgelegt wird, sei es durch feierliches Urteil, sei es durch das ordentliche und allgemeine Lehramt“; festzuhalten ist all das, „was bezüglich der Lehre des Glaubens und der Sitten von der Kirche endgültig vorgelegt wird“, weil es „aus historischen Gründen oder als logische Folge mit der Offenbarung verknüpft“ ist; der „religiöse Gehorsam des Verstandes und des Willens“ hingegen betrifft die „Lehren, die der Papst oder das Bischofskollegium vorlegen, wenn sie ihr authentisches Lehramt ausüben, auch wenn sie nicht beabsichtigen, diese in einem endgültigen Akt zu verkünden“ („Ad tuendam fidem“). Bedeutsam für die Auslegung dieser Klassifizierung ist die Instruktion der Glaubenskongregation über die kirchliche Berufung des Theologen, „Donum veritatis“ (1990), über den in „Lumen gentium“ 25 betonten „religiösen Gehorsam des Verstandes und des Willens“ (im Unterschied zu den ersten beiden Kategorien der Zustimmung): „Der Wille, einem Spruch des Lehramts bei an sich nicht irreformablen Dingen loyal zuzustimmen, muss die Regel sein. Es kann freilich vorkommen, dass der Theologe sich Fragen stellt, die je nach dem Fall die Angebrachtheit, die Form oder auch den Inhalt einer Äußerung betreffen. Er wird das freilich nicht tun, bevor er sorgfältig ihre Autorität, wie sie sich aus ihrem Charakter, aus dem Nachdruck, mit der sie als Lehre vorgetragen wird, und aus der Ausdrucksweise selber ergibt, geprüft hat“ (DV 24). Die dabei vorkommenden „Spannungen“ zwischen dem Theologen und dem Lehramt „können als dynamisches Element und als Anregung gelten, die Lehramt und Theologen zur Wahrnehmung ihrer jeweiligen Aufgaben in gegenseitigem Dialog bestimmen“ (DV 25). Die vorgetragenen Einwände können gegebenenfalls „zu einem wirklichen Fortschritt beitragen“ für das Lehramt (DV 30).

Die hier skizzierten Feststellungen sind auch auf die Texte des Zweiten Vatikanums anzuwenden. Kardinal Ratzinger betont: „Im Anschluss an Lumen gentium 25 (war) die schlichte Tatsache festgehalten worden, dass nicht alle Dokumente die gleiche Ranghöhe haben. Öffentliche Polemik wurde ausdrücklich ausgeschlossen; das Mühen um eine positive Haltung zu allen amtlichen Maßnahmen und Verlautbarungen wurde gefordert.“ Obwohl das Zweite Vatikanum „selbst kein Dogma erlassen hat und sich bescheidener im Rang als pastorales Konzil verstanden wissen wollte, stellen es manche so dar, als sei es gleichsam das Superdogma, das alles andere unwichtig mache“. Das Zweite Vatikanum darf nicht isoliert werden, sondern ist zu sehen „als ein Teil der lebendigen Gesamttradition der Kirche“.

Was Kardinal Ratzinger am 13. Juli über die korrekte Deutung des Zweiten Vatikanums ausführte, fand später Eingang in die wichtige Klarstellung von Papst Benedikt XVI. am 22. Dezember 2005: Die Texte des Zweiten Vatikanums dürfen nicht in einer „Hermeneutik des Bruches“ im Gegensatz zur Glaubenslehre der Überlieferung gesehen werden, sondern es gilt eine „Hermeneutik der Reform“, in der die Kontinuität mit den geistigen Schätzen der Vergangenheit erhalten bleibt.

Spaltungen sind „nur möglich …, wenn bestimmte Wahrheiten und Werte des christlichen Glaubens in der Kirche nicht mehr genügend gelebt und geliebt werden“. Kardinal Ratzinger nennt hier drei Punkte: die Notwendigkeit, angesichts der ideologisch betriebenen „Entsakralisierung“ „in der Liturgie wieder die Dimension des Sakralen“ zurückgewinnen, die Kontinuität des Glaubens in der Kirche zu wahren und die Einzigkeit der Wahrheit missionarisch geltend zu machen. „Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dürfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird.“

Das Schisma von 1988 ist auch heute noch nicht behoben. Die kirchliche Gesamtlage hat sich freilich geändert, nicht zuletzt durch das Wirken von Kardinal Ratzinger beziehungsweise Papst Benedikt XVI. Die liturgietheologischen Werke Ratzingers sind, trotz mancher Widerstände, in der gesamten Weltkirche bekannt und üben einen wohltätigen Einfluss aus für die vertiefte Aneignung des göttlichen Geheimnisses in der Liturgie. Das Motu proprio „Summorum pontificum“ im Jahre 2007 vor allem über die Zulassung der alten Messliturgie wird auch mit dem Hinweis auf die Bedeutung des Sakralen motiviert, die in der außerordentlichen Form des römischen Ritus besonders nachhaltig zum Ausdruck kommt. Bestätigt hat sich der Hinweis des Kardinals gerade auf das Interesse junger Leute, sichtbar beispielsweise im Altersdurchschnitt der Besucher der „alten“ Messfeier, der in der Regel wesentlich niedriger liegt als bei der „neuen“. Dabei geht es freilich nicht um eine polemische Gegenüberstellung von „ordentlicher“ und „außerordentlicher“ Form der römischen Messfeier, sondern um eine gegenseitige Ergänzung, die in der Zukunft einmal in eine schon von Kardinal Ratzinger gewünschte „Reform der Liturgiereform“ einmünden könnte.

Die Aufgabe, die Kontinuität des Glaubens zu wahren, wurde wirksam gefördert 1992 durch das Erscheinen des „Katechismus der Katholischen Kirche“ (und dessen Kurzfassungen bis hin zum „Youcat“). Über die Hermeneutik des Zweiten Vatikanums gibt es eine umfangreiche Diskussion, in der freilich als wichtigster Beitrag die schon erwähnte programmatische Ansprache des Heiligen Vaters vom 22. Dezember 2005 präsent ist. Die Bedeutung der Wahrheitsfrage im interreligiösen Gespräch und im ökumenischen Dialog zeigt sich nachdrücklich in der Erklärung der Glaubenskongregation zum Jubiläumsjahr 2000 über die Universalität und Einzigkeit Jesu Christi und der Kirche, „Dominus Iesus“. Sie ist vor allem eine kritische Stellungnahme zur pluralistischen Religionstheologie, nach der im Prinzip alle Religionen gleich sind.

Die Geltendmachung des Sakralen, der geistigen Kontinuität und der Wahrheit des Glaubens sind nach wie vor dringende Aufgaben. Es hat freilich bedeutsame Fortschritte gegeben. Ob sie zum Ende des Schismas beitragen? Es wäre zu hoffen. Dabei braucht es Geduld. Hilfreich ist hier ein Blick auf die Geschichte. Im Jahre 553 tagte das Zweite Konzil von Konstantinopel, das aus ökumenischer Rücksichtnahme auf die Monophysiten einige Theologen und Schriften verurteilte, die dem Nestorianismus nahestanden (die „drei Kapitel“). Dieses Konzil gefährdete in den Augen vieler Zeitgenossen die Überlieferung der Kirche, vor allem die Lehren des Konzils von Chalzedon 451 gegen den Monophysismus. Die nordafrikanischen Bischöfe exkommunizierten den wankelmütigen Papst Vigilius, und ganze Kirchenprovinzen (Mailand und Aquileia) spalteten sich von der Einheit mit der Gesamtkirche ab. Der Inhalte des Konzils sind bei genauerem Hinsehen durchaus zu retten. Von seinen unmittelbaren Folgen her gesehen war das Konzil freilich eine Katastrophe, und die angestrebte Einheit mit den Monophysiten wurde nicht erreicht. Nicht jedes gültige Konzil ist ohne Weiteres fruchtbar und ausgewogen. Es brauchte Zeit bis zum Pontifikat von Papst Sergius I. (687–701), um das Schisma in Norditalien zu beenden. Notwendig dazu war das Bemühen beider Seiten um die kirchliche Einheit.

Das gleiche gilt auch heute (auch wenn in vielen Punkten das Zweite Konstantinopolitanum und das Zweite Vatikanum durchaus nicht vergleichbar sind). Papst Benedikt XVI. hat sein Möglichstes unternommen, um die Piusbruderschaft für eine vollständige Einheit mit der Kirche zu gewinnen. Nun liegt es vor allem an den Nachfolgern Lefebvres, ihr Schisma zu beenden. Die Erklärung dreier Bischöfe der Bruderschaft vom 27. Juni lässt hier leider nichts Gutes erwarten: Das Konzil als solches wird zurückgewiesen und die Spaltung vertieft. Angesichts dieser Situation kann man den Mitgliedern der Priesterschaft nur raten, den 1988 vom Motu proprio „Ecclesia Dei“ gewiesenen Weg zu gehen und ihre schismatische Gemeinschaft zu verlassen. Für die ganze Kirche wichtig sind freilich die von Kardinal Ratzinger betonten Lehren aus dem schon 1988 sich zeigenden Schisma. Ein missionarischer Eifer für die Verbreitung des unversehrten katholischen Glaubens in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri und die Feier einer Liturgie, die den Sinn für das Geheimnis Gottes fördert, sind dabei sicherlich wichtige Faktoren. Kardinal Ratzinger hat 1988 auf entscheidende Punkte gewiesen, die auch in der Gegenwart die Einheit der Kirche fördern.

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