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Lehmann-Dämmerung

Die Vorwürfe gegen Kardinal Lehmann in der Mainzer Missbrauchsstudie wiegen schwer. Die Lehre muss lauten, Jesus Christus anstatt fehlbarer Menschen ins Zentrum der eigenen Verehrung zu stellen. Ein Kommentar.
Karl Kardinal Lehmann
Foto: Boris Roessler (dpa) | Dem 2018 verstorbenen Lehmann ist es nicht mehr möglich, gegen die erhobenen Vorwürfe Stellung zu beziehen.

Er galt als glänzender Theologe und Hochschullehrer, volksnaher Bischöfe sowie als gewiefter Strippenzieher an der Schnittstelle von Kirche, Politik und Medien. Doch seit dem 3. März hat sich der Blick auf den langjährigen Oberhirten von Mainz und früheren Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, radikal verändert – und zwar zu dessen Nachteil.

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