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Lebensrechtler widersprechen dem italienischen Moraltheologen Carlo Casalone

Umstrittene Stellungnahme eines Jesuiten. Casalone verteidigt den umstrittenen italienische Gesetzentwurf zum assistierten Suizid. Es wäre ein slippery slope käm es zur Verabschiedung.
Sterbebegleitung: Umstrittene Stellungnahme eines Jesuiten
Foto: Daniel Karmann (dpa) | Der Jesuit Carlo Casalone verteidigte einen Gesetzesentwurf zur Sterbehilfe als das kleinere Übel. Lebensschützer wehren dies als eine Relativierung menschlichen Lebens ab.

Der italienische Jesuit Carlo Casalone hat mit einer umstrittenen Stellungnahme zum assistierten Suizid öffentlichen Widerspruch von Lebensrechtlern ausgelöst. Hintergrund ist die Abstimmung über den Gesetzentwurf zur Einführung des straffreien ärztlich assistierten Suizids in Italien, die voraussichtlich im Februar stattfinden wird. 2019 hatte das italienische Verfassungsgericht das Parlament aufgefordert, eine entsprechende gesetzliche Regelung zu schaffen. Am 13. Dezember hat Italiens Parlament über einen Gesetzentwurf zur „medizinisch unterstützten freiwilligen Selbsttötung“ debattiert.

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