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Kritik an Wojtyla aus der Kirche

In Krakau sind die Archive offen: Machte der spätere Papst beim Thema Missbrauchsaufklärung eine gute Figur? Ja, laut säkularen Journalisten. Ein Kirchensprecher sieht das anders.
Karol Wojtylas Domizil in Krakau
Foto: Imago/Artur Widak | Eine Ikone Polens steht erneut im Fokus: Karol Wojtylas Wirken als Erzbischof – die Aufnahme zeigt sein Domizil in Krakau – sorgt für Debatten.

Die Archive der Erzdiözese Krakau sind seit Anfang des Jahres geöffnet, doch Ruhe ist in die Kirche nicht eingekehrt. Zu komplex scheint die Rolle von Kardinal Karol Wojtyla beim Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs durch Krakauer Geistliche zu sein, als dass eine Lesart genügen würde. So zeichnen Archiv-Recherchen von Journalisten der liberal-konservativen Zeitung „Rzeczpospolita“, die im März veröffentlicht wurden, ein sehr wohlwollendes Bild. Der spätere Papst Johannes Paul II. wird von „Rzeczpospolita“ nicht als Vertuscher präsentiert („Wojtyla hat Missbrauch nicht vertuscht“), sondern als progressiver Hirte, welcher die kirchenrechtlichen Vorschriften der 60er- und 70er-Jahre beim Umgang mit ...

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