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Krisenfester Katholizismus in deutschen Wallfahrtsorten

Marienwallfahrtsorte werden in Deutschland unterschätzt. Doch gerade in Zeiten der Pandemie zeigt sich ihre Stärke: die Treue der Gläubigen.
Gnadenbild Werl
Foto: KNA | Wallfahrtsorte, wie das westfälische Werl, erweisen sich als krisenfeste Orte des Glaubenslebens.

Das erste Osterfest ohne strenge Corona-Regeln glich in vielen Pfarreien einer Art Kassensturz: Wer kommt wieder in die Kirche? Wer zieht Fernsehmessen vor? Und wer hat nach zwei Jahren Pandemie den Anschluss verloren? Auch wenn die Sonntagspflicht wieder eingeführt ist, spüren die Gemeinden den Auszug der Gläubigen. 50 bis 60 Prozent Schwund gelten bei Kirchenchören inzwischen als normal. Noch härter trifft es oft die Ministranten. Vielerorts gilt nun banges Warten auf die Rückkehr der Gläubigen.

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