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Konflikt um ehemaligen Regens von St. PöltenBischof warnt vor erneuter Schädigung der Glaubwürdigkeit

St. Pölten (sb) Der Bischof von St. Pölten, Klaus Küng, ist von seiner "ursprünglichen Absicht, Propst Küchl am 1. Juli in die Seelsorge als Pfarrer in Eisgarn und Eggern wieder zurückkehren zu lassen", abgerückt. Der ehemalige Regens des St. Pöltener Priesterseminars, Ulrich Küchl, habe den Eindruck erweckt, "dass jede Einsicht fehlt und die Gefahr einer erneuten Schädigung der Glaubwürdigkeit der Kirche heraufbeschworen wird", heißt es in einer Stellungnahme, die das Sekretariat von Bischof Küng am Donnerstag veröffentlichte. Küchl, der im Vorjahr im Zuge einer Visitation der Missstände im Priesterseminar in die Schlagzeilen geriet, kündigte an, sich gegen die Entscheidung seines Diözesanbischofs zur Wehr zu setzen.

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