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KI-Eingeständnis von Thomas Schwartz: Perfektion ist nicht alles

Mit KI-Analysen wird Politik gemacht: Der Renovabis-Chef wurde als Kandidat für das Bischofsamt gehandelt. Seine Reaktion zeugt von Charakter.
Renovabis-Chef Thomas Schwartz
Foto: Dieter Mayr (KNA) | Es gibt offenbar Akteure, die würden Renovabis-Chef Thomas Schwartz, aus welchen Gründen auch immer, nicht gerne als Bischof sehen.

Es gehört zum Geschäft von Journalisten, Hinweisen nachzugehen. Menschen nehmen vertraulich Kontakt zu ihnen auf, machen auf Sachverhalte aufmerksam, geben Dokumente weiter oder berichten über eigene Erfahrungen. Wenn die Medienleute den Eindruck haben, dass die Informationen für ihr Publikum relevant sind, dann beginnen sie selbst nachzuforschen, suchen nach zusätzlichen Fakten, Quellen und Belegen. Wird das Ergebnis der Recherche schließlich veröffentlicht, entsteht Aufmerksamkeit für ein Thema und eine Debatte wird ausgelöst.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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