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Kein Erdbeben im Wienerwald

Im Zisterzienserstift Heiligenkreuz herrscht nach der Visitation wieder Aufbruchsstimmung.
Nach Visitation: Aufbruchstimmung in Heiligenkreuz
Foto: Imago/SKATA | Die Richtung der Mönche stimmt in Heiligenkreuz, über Klangfarben lässt sich natürlich reden.

Seit gut zwei Jahrzehnten macht Heiligenkreuz im Wienerwald vor allem als spirituelles Kraftzentrum, klösterlicher Hoffnungsträger und Magnet für glaubenstreue Theologiestudenten Schlagzeilen. Das traditionsreiche, 1133 gegründete Zisterzienserkloster boomt, die 2007 aus Wiener Vormundschaft befreite und ganz Rom unterstellte Hochschule weist wachsende Studentenzahlen auf, mit Gregorianischen Gesängen stürmte man die Charts und Papst Benedikt XVI. besuchte die altehrwürdige Abteikirche einst auch ohne den Segen der österreichischen Bischofskonferenz. Stift und Hochschule Heiligenkreuz zogen sich den Neid mancher, vor allem aber die Bewunderung vieler zu.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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