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Kardinal Dziwisz: Die Politik der „Nulltoleranz“

Kardinal Dziwisz verteidigt Papst Johannes Paul II. Von Katrin Krips-Schmidt

Der polnische Kardinal Stanislaw Dziwisz hat sich in einer Stellungnahme gegen Behauptungen gewandt, Papst Johannes Paul II. sei nachlässig mit dem Missbrauch Minderjähriger durch katholische Geistliche umgegangen. Diese Aussagen seien unfair und würden „durch historische Fakten widersprochen“. Der Papst habe Bischöfen in einzelnen Ländern nicht deren Verantwortung abgenommen. Wenn es jedoch nötig war, „unterstützte er sie oftmals aus eigener Initiative, aber auch auf die Bitte örtlicher Episkopate. So reagierte er auf die Krise des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger“, erklärte der emeritierte Erzbischof von Krakau.

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