Die „Rote Furie“ ist fromm geworden und spielt der katholischen Kirche jenseits des Feldes effizient Bälle zu: Spaniens Bischöfe lobten den neuen Fußballweltmeister am Sonntag nach dem Finale gegen Argentinien nicht nur für „das Spiel unseres Lebens“, das für immer in Erinnerung bleiben werde, sondern auch für seinen Teamgeist. „In Gemeinschaft und im Glauben kommt man weiter“, kommentierte der Medienbischof seine mit den Flaggen unterschiedlicher spanischer Regionen unterlegten Glückwünsche auf X.
Im Fußballhimmel
Spaniens Episkopat dankt der „Roten Furie“: Die Weltmeister liefern Steilvorlage für die Verkündigung.
