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Gottes Zorn ist uns gewiss

Der liebe Gott und seine Barmherzigkeit stehen im Zentrum der Theologie. Der biblisch ebenfalls gut belegte Zorn Gottes ist hingegen ein blinder Fleck der zeitgenössischen Theologie. Die Hochschule Heiligenkreuz nahm ihn nun in den Blick.
Sturm und Donnerwetter - Mit AI generiert
Foto: Adobe Stock | Sturm und Donner versetzen Menschen in Schrecken, sie werden als Ausdruck des Zornes Gottes angesehen.

Der verdrängte Zorn Gottes kehre als Zorn des Menschen zurück, von den Gelbwesten bis zur sogenannten Letzten Generation. Mit dieser steilen These eröffnete der Zisterzienserpater Kosmas Thielmann, Professor für Moraltheologie an der "Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz", am Freitag eine außergewöhnliche Tagung, die ganz dem "vergessenen Zorn Gottes" gewidmet war. "Die Menschen sind zornig und werden immer zorniger", doch resultiere daraus keinerlei Umkehr. "Denn wir setzen allein auf die eigene Kraft." Demgegenüber sahen die heidnischen Völker etwa in Naturphänomenen ein Zeichen des Zornes Gottes.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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